Ansätze & Lösungen

und warum nur 5-10% einer guten Website "sichbar" sind

Low-Budget

auf Basis bestehender Templates inkl. der von Ihnen gewünschten Anpassungen

Entkoppelung

das Rucksackprinzip, entkoppeln des Frontends von Ihrem bestehenden CMS-System

individual Design

für individuelle Ansprüche und Sie Grenzen der "One Size Fits All" Philosophie nicht mögen

Optimierung

modernes CMS, responsive Design, SEO oder schema.org (technisches SEO) & Feinjustierung im Quellcode

Wieso eine Website?

Eine Website ist heutzutage das Aushängeschild No. 1. Die meisten Kunden werden sich vorab über Ihre Seite informieren, ob Ihr Unternehmen die gesuchten Produkte oder benötigte Dienstleistung anbietet.

Ganz nebenbei spiegelt Ihr Webauftritt (unbewusst) Ihre Professionalität wider. Eine unaufgeräumte, nicht durchdachte Website wikt auf dem Kunden genauso wie ein unordentliches Büro, ein unfreundlicher Empfang oder eine schlechte Leistung.

Umgekehrt bringt Ihnen die schönste Website nichts ohne aussagekräftigen Inhalt oder wenn schlussendlich die Qualität bei der Abwicklung nicht stimmt.

Was zeichnet gutes Webdesign aus?

Eine nachhaltiges Webdesign besteht nicht nur aus der Optik der Website, sondern auch aus einer Basis, welche flexibel erweitert werden kann oder Änderungen entsprechend schnell umgesetzt werden können. Bei einem sehr guten Design müssen sich Besucher schnell zurechtfinden. Überladene Websites ohne Informationsgehalt demotivieren, besonders, wenn Erwartungshaltungen nicht erfüllt werden.

Gute Websites bestechen weniger durch "perfektes" Design am Desktop, sondern durch Funktionalität, aussagekräftige Inhalte & sehr guter mobiler Darstellung.

Nebenbei sollte die Website SEO-optimiert sein & strukturierte Daten enthalten, welche durch eine Suchmaschine einfach klassifiziert werden können. Moderne Standard´s gehören bei uns zum guten Ton, egal ob HTML5, CSS3 oder schema.org.

Auch Zeiten von Breitband und Globalisierung gibt es immer noch internaitonale Besucher, welche über keinen Breitbandanschluss oder aktuelle Browser verfügen. Eine „schöne“ Website bringt Ihnen wenig, wenn Sie damit ihre Zielgruppen vertreiben, weil die Seite einfach zu lange lädt oder der "alte" Browser die neue Technologien nicht unterstützt. Auch Google rankt schnelle Websites entsprechend besser.

Was kostet Webdesign?

Websites müssen nicht teuer sein, wenn man diverse Punkte beachtet

Preistreiber

Wie überall im Leben gibt es "Sonderausstattungen", welche Preise massiv in die Höhe treiben können. Optik kann schnell adaptiert werden. Nicht alles wird in gewünschter Qualität durch 0,-- Plugins abgedeckt oder ist "mal schnell in 2 Stunden programmiert":

  • gibt es ein (Grund-)Konzept? Falls ja, wie detailliert?
  • gibt es nur ein grafisches Layout oder Detailvorgaben? (Blog, Sidebar, Übersichten etc.)
  • sind (brauchbare) Texte vorhanden? kurz, knackig & aussagekräftig ist das Ziel!
  • wurde SEO berücksichtigt im Konzept oder eine Keyword-Recherche durchgeführt?
  • bei Redesign: wurde ein Framework wie Bootstrap, Foundation oder UIKit eingesetzt?
  • wie detailliert/nested soll schema.org implementiert werden?
  • welche Daten wollen Sie erfassen (DSVGO)?
  • wer hat auf was, wann, wie Zugriff (Datenschutz & Sicherheit)
  • wie gut soll die Datenvalidierung sein?
  • was soll/muss geloggt werden im Sinne der Fehleranalyse & des Datenschutzes?
  • Revisionsverwaltung/Datenbankabfragen/Querverlinkungen/Multiuser
  • legen Sie Wert auf DRY - Don’t repeat yourself beim täglichen Betrieb?
  • wie erfahren ist der Betreiber im täglichen Betrieb?
  • wie oft werden Inhalte in der Praxis wirklich geändert?

Je mehr Fragen geklärt sind, umso eher können wir eine Empfehlung abgeben, welches System den besten Kosten-Nutzen-Faktor bringt und wo ggf. Grenzen auftauchen könnten. Es muss nicht immer ein klassisches CMS mit Datenbank sein. Vielleicht passt eine statische Website, ein Flat-File-CMS oder eine Single Page Application in Kombination mit einem Headless CMS besser?

Natürlich kann man (optisch) mit Premium-Templates & Page-Buildern viel erreichen, allerdings liegt der Hund im Detail & der Funktionalität. Es gibt immer den Punkt, wo eine Eigenentwicklung sinnvoller & günstiger gewesen wäre, als ein Fertig-Template oder ein Plugin anzupassen.

Selbstverständlich bieten die oben genannten Plugins, Templates & Co einen gewissen Komfort, schnelle Ergebnisse & "Sicherheit" gegenüber schlechter Erfahrung mit Webdesignern oder Agenturen. Allerdings gibt es bei der Feinjustierung bzgl. Geschwindigkeit, Responsive, Caching, Cookie Opt-In/Opt-Out, Styling oder Fehleranalyse dann entsprechenden Abschläge oder Grenzen.